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MIT SCHWARZER LISTE GEGEN GREENWASHING

18. Mai 2026

Die neue EU-Richtlinie gegen Greenwashing wird die Nachhaltigkeitskommunikation von Unternehmen grundlegend verändern. In der aktuellen Kleinen Zeitung ordnet PHH-Partnerin Martina Stranzinger-Maier die wesentlichen Auswirkungen der sogenannten EmpCo-Richtlinie („Empowering Consumers for the Green Transition“) ein.

Künftig werden allgemeine Umwelt- und Nachhaltigkeitsclaims wie „umweltfreundlich“, „klimaneutral“ oder „grün“ deutlich strenger reguliert. Unternehmen werden verpflichtet sein, entsprechende Aussagen nachvollziehbar zu belegen und transparent zu kommunizieren. Auch irreführende Teilaspekte oder unzureichende Hinweise sollen künftig stärker sanktioniert werden.

Die Richtlinie verfolgt das Ziel, Konsument:innen besser vor irreführender Werbung zu schützen und gleichzeitig fairere Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.

Vielen Dank an Markus Zottler und die Kleine Zeitung für die Berichterstattung zu diesem wichtigen Thema.