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Dynamic und Personal Pricing in der Bauwirtschaft

17. November 2025

Fluggesellschaften und Buchungsplattformen zählten zu den ersten Unternehmen, die im Onlinebereich exzessiv auf eine dynamische Preisgestaltung setzten. Aber auch in der Bauwirtschaft – traditionell geprägt von festen Angebotspreisen und Verhandlungen – halten diese datenbasierten Preisstrategien zunehmend Einzug. Gemeinsam mit Martina Stranzinger-Maier, Partnerin bei PHH Rechtsanwälte und Leiterin des Dispute-Bereichs, zeigt der Bau & Immobilien Report, welche Chancen sich daraus ergeben, was erlaubt ist und was nicht.

Gründe für den Vormarsch von Dynamic Pricing sind die Digitalisierung, bessere Datenverfügbarkeit und auch die starken Preisschwankungen bei Baumaterialien und Baukosten.

Diese dynamischen Pricing-Modelle, eingebettet in sogenannte Price Engines, helfen Unternehmen, ihre Angebote rasch an die aktuellen Marktanforderungen anzupassen. Je nach Zeitpunkt des Kaufs kann ein Kunde entweder von einer schwachen Nachfrage und sinkenden Preisen profitieren oder muss bei einer starken Nachfrage mehr bezahlen. Wettbewerbshüter und Konsumentenschützer sehen dynamische Preismodelle oft kritisch. Doch verboten ist diese Art der flexiblen Preisgestaltung nicht prinzipiell. Ganz neu ist eine flexible Preisgestaltung auch nicht. Egal ob Happy Hour oder Sommerschlussverkauf, nachfragegeprägte Preise gibt es schon sehr lange. Neu ist jedoch die gezielte, datenbasierte Steuerung von Preisen. Man unterscheidet dabei zwischen Dynamic Pricing und Personal Pricing.

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Zuerst veröffentlicht von Report (+) PLUS am 17. 11. 2025